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Ruedi Bissig aus dem urnerischen Bergdorf Isenthal teilte während seiner Lehrzeit als Forstwart gegen Ende der achtziger Jahre im zugerischen Menzingen eine Wohnung mit Toni und Beat. Dort lernte er im stillen Kämmerlein das Spiel auf der Handorgel; dies nicht etwa auf seinem eigenen Instrument, nein, er hatte sich heimlich das Akkordeon seines Wohnkollegen Toni Hürlimann ausgeborgt. Der Besitzer der Handorgel war, als er Ruedi das erste Mal spielen hörte, von dessen Spiel begeistert. Und er riet Ruedi, selber eine Orgel zu kaufen, um zusammen üben zu können. Als Lehrling war Ruedi knapp bei Kasse, und so half ihm sein Vater, dem er dafür heute noch sehr dankbar ist, mit einem ordentlichen Zustupf finanziell über die Runden. Dadruch konnte er sich eine eigene Handorgel anschaffen. An den Wochenenden zuhause im Isenthal im "Oberbächi" spielte er seinem Schulkollegen Kilian Imholz, der hin und wieder auf Besuch kam, das Erlernte vor. Kilian war davon und von den Möglichkeiten und vom Klang des Instruments so fasziniert, das er sogleich beschloss, das Handorgelspiel ebenfalls aus dem Stegreif zu erlernen

Seinen ersten öffentlichen Auftritt absolvierte Ruedi Bissig zusammen mit Ferdi Infanger anlässlich des Isenthaler Ländlertreffens auf Gischenen. Mit Kilian Imholz trat Ruedi das erste Mal nach einer Theateraufführung im "Urirotstock" in Isenthal auf. Die beiden Musikanten fanden bald, dass zu ihrem Spiel eine Bassgeige fehlte. In Heinz Imholz, Kilians Bruder, fanden sie den richtigen Mann, und sie konnten ihn von ihrem Bedürfnis überzeugen. Heinz brachte sich daraufhin das Bassgeigenspiel im Selbststudium bei. Im Herbst 1991, anlässlich des Musikanten-Nachwuchs-Nachmittags an der "Steiner Kilbi", traten die drei das erste Mal unter dem Kapellennamen "Echo vom Schlierä" mit grösstem Erfolg auf. Die Veranstaltung wurde von Radio Schwyz übertragen und die Vorträge dadurch einem grösseren Publikumskreis in der Innerschweiz zugänglich gemacht. Seither spielt das Trio landauf, landab bei den verschiedensten Anlässen, wie Unterhaltungs- und Tanzabenden, Hochzeiten usw., wo urichige, rassige und vor allem tänzige Ländlermusik gefragt ist.

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